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Wie wir zu Komsumenten wurden

Buch (Softcover), 116 Seiten, NZZ Geschichte, 2020

Was hat es zu bedeuten, dass ein einfacher Wirt in Siena bei seinem Tod im Jahr 1533 siebzehn Hemden hinterliess, zudem Handschuhe aus Seide und Armstulpen aus Damast? Es zeigt, dass der Konsum schon früh über das Lebensnotwendige hinausging. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstand im Westen schliesslich eine Massenkonsumgesellschaft. Der Wohlfahrtsstaat hob die Kaufkraft breiter Bevölkerungsschichten. Die Warenfülle wuchs so stark, dass der Detailhandel die Selbstbedienung einführte, um sie zu bewältigen. Und die Werbebranche erfand sich neu im Zeichen der kunstvollen Kundenverführung.

Weitere Themen:

  • Aussenseiter: Was in der Schweiz mit Randständigen, Armen und Unangepassten passierte
  • Büro-Revolution Mit der Technik zogen die Frauen ins Büro ein. Und tippten im Akkord
  • Törbel im Wallis: Ein Dorf schafft es in die erste Liga der Forschung. Die Nobelpreis-Story

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Buchdetails

TitelKauf mich!
UntertitelWie wir zu Komsumenten wurden
ProduktartBuch
EinbandSoftcover
SortimentNeu
VerlagNZZ Geschichte
ReiheNZZ Geschichte
ISBN978-3-907280-00-3
Erscheinungsjahr2020
Anzahl Seiten116
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