Land der Spione

Wie die Geheimdienste im Zweiten Weltkrieg in der Schweiz operierten

von Lea Haller (Autor)
Buch (Softcover), Seiten, NZZ Geschichte, 2018

Bereits während des Ersten Weltkriegs war die Schweiz ein Hotspot der Nachrichtendienste. Im Zweiten Weltkrieg wurde das neutrale Land erneut zur grössten Geheimdienst-Drehscheibe: Die Amerikaner legten hier den Grundstein für die spätere Macht der CIA. Allen Dulles, der wichtigste Agent der Alliierten, konnte gerade noch einreisen, bevor die Nazis die Grenze schlossen. Als er in Zürich die Journalistin Mary Bancroft traf, die fliessend Deutsch und Französisch sprach, engagierte er sie sofort als Spionin. Noch heute ist die Diplomatenstadt Genf eine Hochburg des Geschäfts mit Information.

Weitere Themen:

  • Wie die Schweiz 1918 fast in einen Bürgerkrieg geriet. Teil VII der Serie «Schlüsselmomente der Schweizer Geschichte» von Thomas Maissen.
  • UBS-Rettung. Die Nationalbank stützte 2008 die UBS mit Milliarden. Zu unser aller Glück.
  • «Man hat die Pflicht, den Toten zuzuhören». Der weltberühmte Historiker Richard J. Evans im Gespräch über das europäische 19. Jahrhundert.

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Buchdetails

TitelLand der Spione
UntertitelWie die Geheimdienste im Zweiten Weltkrieg in der Schweiz operierten
ProduktartBuch
EinbandSoftcover
SortimentNeu
VerlagNZZ Geschichte
ReiheNZZ Geschichte
ISBN978-3-03810-351-6
Erscheinungsjahr2018
Anzahl Seiten